Schlagwort-Archiv: Darlehensvertrag

AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB

Alphapool – Prozess gegen drei Angeklagte läuft

Nach Berichten der Saarbrücker Zeitung müssen sich drei Männer nunmehr vor der Großen Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Saarbrücken zum Alphapool Prozess verantworten. Das Gericht soll zunächst für den Prozess 37 Verhandlungstage bis Ende Februar 2018 angesetzt haben. Continue reading

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Individualbeitrag bei Darlehensabschluss unwirksam

Nachdem der Bundesgerichtshof grundlegend Bearbeitungsgebühren in Darlehensverträgen für unwirksam erachtet hat, haben Banken nach weiteren Gestaltungsmöglichkeiten für Zusatzgebühren gesucht. Eine Variante hiervon ist ein “einmaliger laufzeitabhängiger Individualbeitrag” in einem sog. Individual-Darlehensvertrag. Continue reading

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Verbraucherschutz: Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen

Seminarveranstaltung in Berlin mit Initiator Peter Restle, Finanzierungsexperte rund um Banken und Kapital mit dem Arbeitskreis Kreditgewährung der Rechtsanwälte und Fachjuristen Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB zur der Frage: Wie man durch „Verwirkung“ trotz fehlerhafter Widerrufsbelehrung sein Recht doch verlieren soll?

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Absurdes aus der Schufa-Recht-Welt: Schufa-Negativeintrag nach Unfall mit Kraftfahrzeug

Verkehrsunfälle passieren in Deutschland jeden Tag. Dass diese nun auch zu Negativeinträgen bei der Schufa Holding AG führen können, ist neu. Bei der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB meldete sich ein selbstständiger Unternehmer aus dem Allgäu und teilte mit, dass die Firma S-Kreditpartner GmbH nach einem Verkehrsunfall einen Schufa-Negativeintrag vorgenommen hätten.

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Vorfälligkeitsentschädigung vermeiden – Was hat es damit auf sich?

Es ist Alltag bei Immobilienkrediten in Deutschland: Meist sind Zinsbindungen von 10 Jahren die Regel. Wenn aus irgendeinem Grund seitens des Darlehensnehmers das Bedürfnis besteht, vorher den Kredit abzulösen oder vorzeitig zurückzuzahlen, kann es teuer werden. Banken machen regelmäßig Ansprüche auf eine sogenannte „Vorfälligkeitsentschädigung“ geltend.

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Viele Immobilienkäufer sind Opfer von Falschberatung, Kaufpreisüberhöhung, falsche Widerrufsbelehrungen in Finanzierungen

Durchsetzung von Rückabwicklungs- und Schadensersatzansprüchen: Möglichkeiten für geschädigte Immobilienkäufer werden vielfältiger.

Die Rechtsprechung für geschädigte Erwerber von Kapitalanlage-Immobilien wird immer vielfältiger. Viele Urteile zeigen, dass es sich lohnt, gegen den fehlerhaften Immobilienerwerb vorzugehen.

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Widerrufsbelehrungen und Vorfälligkeitsentschädigungen: Es ist nicht immer so, wie es scheint

Die Folge ist, dass teilweise noch nach Jahren ein Widerruf erklärt werden kann, weil aus Rechtsgründen die Widerrufsfristen nicht begonnen haben zu laufen. Im Idealfall müssen keine Vorfälligkeitsentschädigungen und auch keine Bearbeitungsentgelte gezahlt werden. Sogar die bisher geleisteten Zinsen müssen durch die Bank zurückgeführt werden. Doch mit der Erklärung des Widerrufes ist es nicht getan: Es gilt Besonderheiten zu beachten, um später nicht in die Bredouille zu geraten.

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Der Widerruf des Darlehensvertrages als Weg aus der Schuldenfalle: ein Beispiel

Deutsche Bauherren und Immobilienbesitzer, die in den letzten Jahren vorzeitig ihr Darlehen ablösen wollten, kennen das Problem: Sobald es um die vorgezogene Rückzahlung geht, freut sich die Bank. Oftmals zum Schaden des Kreditnehmers. Denn die Forderung von Vorfälligkeitsentschädigungen ist meist immens.

Was dem Kreditnehmer wie eine Strafe anmutet, ist für die Bank der Verlustausgleich für entgangene Zinsen. Das Besondere: Wegen des derzeit niedrigen Zinsniveaus werden die Vorfälligkeitsentschädigungen höher berechnet. Was der Bank hierbei Recht und rechtens erscheint, bedeutet für viele Bankkunden den wirtschaftlichen Ruin.

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Viele Immobiliendarlehen lassen sich gebührenfrei kündigen.

Oftmals reicht ein kleines Ja am Telefon, ein unachtsamer Klick im Internet oder die fälschlich verstandene Sympathiebekundung an der Haustür: Schon ist der Vertrag perfekt.

Um den Verbraucher vor den unbedachten Folgen eines solchen spontanen Geschäftsabschlusses aus einer Überrumpelungssituation heraus zu schützen, hält der Gesetzgeber jedoch die Möglichkeit des Widerrufs nach § 355 Bürgerliches Gesetzbuch vor. So hat der Verbraucher die Möglichkeit über Sinn und Wirtschaftlichkeit nachzudenken, abzuwägen, sich zu informieren und weitere Angebote einzuholen. Mit einer gesetzlichen Frist von 14 Tagen lässt sich also ausgiebig über einen Vertragsabschluss reflektieren, um gegebenenfalls eine andere Entscheidung zu treffen und das Geschäft zu lösen. Und zwar, ohne dass der Vertragspartner hierfür Gebühren verlangen darf.

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Fehler bei Immobilienkrediten bieten Schlupflöcher zur kostengünstigen Umfinanzierung.

Wer heute eine Immobilie finanziert, profitiert wie nie zuvor von den derzeit niedrigen Zinssätzen. Kreditnehmer mit bereits bestehenden Darlehensverträgen hingegen sind normalerweise davon ausgenommen. Denn die übliche Zinsbindungsfrist macht eine Umfinanzierung durch hohe Vorfälligkeitsentschädigungen schlicht unrentabel.

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